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Bodenbearbeitung, Kompostierung, Düngung
Kiki
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Beitrag von Kiki » So Mär 11, 2007 20:37

Hallo Jutta,
ich habe vor kurzem die Wurzeln entfehrnt. War ne ganz schöne Plackerei.
Ich hoffe, das ich dabei alle Wurzeln erwischt habe. Jetzt klafft dort ein
riesen Loch. Die Idee mit der Bodenprobe bin ich nicht drauf gekommen.
Werde es in Angriff nehmen.
Danke Kiki

Gartentroll
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Beitrag von Gartentroll » Mo Mär 12, 2007 11:35

Hallo,

es heißt doch immer von März bis Oktober kann man Düngen da sich die Pflanzen im Wchstum befinden!

Oder liege ich da jetzt ganz falsch?

Liebe Grüße :wink:

Jutta

Mulchmaus
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Mulchtagung in Bad Freienwalde!

Beitrag von Mulchmaus » Di Mär 13, 2007 11:43

Hallo Gartenfreunde,

am 23. Juni findet eine Mulchertreffen statt. Es wird interessante Vorträge zu diesem Thema geben, sowie eine praktische Einführung zum Mähen mit der Sense. Außerdem geht es um einen regen Erfahrungsaustausch.
Es findet dort statt, wo einst Kurt Kretschmann seinen Mulchgarten anlegte, welcher die Grundlage für sein Buch "Mulch total" war.
Hier kann man sich näher informieren: http://gaertnerblog.de/blog/2007/mulcht ... eienwalde/

Gruß
Moni

Alesh
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Pferdemist mit Kompostwürmern abzugeben in 22941

Beitrag von Alesh » Di Mär 13, 2007 11:59

Hallo,

wir haben gut gelagerten Pferdemist mit reichlich Kompostwürmern abzugeben.
Pferdemist ist nicht nur züm Düngen genial, sondern auch um sein Komposthaufen in Schwung zu bringen, da sehr agile Kompostwürmer alles flink umsetzen.
Der Mist stammt von Gesunden Pferden aus Offenstallhaltung, daher kein Stroh im Mist.
Den Mist gibt es in kleinen und großen Mengen bei 22941 Bargteheide.

Liebe Grüße Alesh

Fritz1931
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Beitrag von Fritz1931 » Mi Mär 14, 2007 05:44

Auch Hallo,

was mich wundert wo liegen deine Pferde, wenn nicht auf Stroh oder habt ihr einen "Kuhtrainer" ?
Wer immer lernt lebt länger und besser

Schachtelhalm
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Kompost - woher nehmen?

Beitrag von Schachtelhalm » Mi Mär 14, 2007 09:13

Für die Neuanlage eines kleinen Gewächshauses suche ich zur Bodenverbesserung noch ca. 500 Liter Kompost. Meinen selbst produzierten Kompost benötige ich für meine Bestandsbeete. Kann mir jemand sagen, wo man "richtigen" Kompost bekommt, also nicht den hauptsächlich aus rinde bestehenden Kompost vom Recyclingwerk...
Gruss von Schachtelhalm

Alesh
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Antwort

Beitrag von Alesh » Mi Mär 14, 2007 19:44

Unsere Pferde liegen auf nicht befestigtem Boden, also unter freiem Himmel. So ist es am natürlichsten. Stroh ist bei uns ein Nahrungsmittel, dass wir den Pferden in die Krippe geben. Wie erwähnt leben unsere Pferde in einem Offenstall = freier Zu- und Ausgang ohne Liegeplätze. Mit unserer Stube (mit Essecke) zu vergleichen.

Liebe Grüße Alesh

federmohn
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Beitrag von federmohn » Sa Mär 17, 2007 15:45

Hi,

wer verarbeitet denn bei Euch den Inhalt der "Grünen Tonnen"?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die da drin hauptsächlich Rindenteile vorfinden. Unseren Kompostmehrbedarf holen wir jedenfalls immer von dort und waren bisher recht zufrieden.

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versiegelter Boden - wie fruchtbar machen?

Beitrag von Claudia-RV » Fr Apr 13, 2007 20:25

Hallo allerseits!

Wir haben auf einem fast komplett versiegelten Grundstück alles abgerissen und wollen in ca 6-9 Monaten ein Haus bauen, wobei noch viel Gartenfläche drumrum verbleibt. Die Zeit möchte ich nutzen, den Boden jetzt schon großflächig zu verbessern, die Maßnahme sollte aber auch nicht allzu teuer sein. Was ratet Ihr mir?

Dank und GRuß!
Claudia

Hendrik42
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Beitrag von Hendrik42 » Fr Apr 13, 2007 21:45

Kannst Du denn noch was zum Boden sagen? Ist er sehr sandig oder sehr lehmig? Sehr dicht oder sehr locker (wohl eher nicht :-)?

Wahrscheinlich solltest Du erstmal eine Bodenprobe entnehmen und analysieren lassen um zu gucken, ob dem Boden was fehlt.

Aber eigentlich würde ich erst nach dem Bau etwas machen. Für den Bau fahren jede Menge Geräte über das Grundstück usw.

Bei uns musste z.B. der jetzige Vorgarten für die Lagerung von diversen Dingen herhalten und der Garten nach hinten wurde halb für die Regenwasserversickerung aufgegraben...

Wichtig ist, dass einem am Ende kein völlig verdichteter Boden hinterlassen wird, sondern der Boden halbwegs locker ist.

Hätte ich damals eine Bodenprobe gemacht, hätte ich das Gartenbauunternehmen bitten können, unter meinen Lehmboden etwas Sand zu mischen. Jetzt muss ich das nachholen (für den Rasen) und das ist natürlich mühsamer.

Gruß & viel Erfolg beim Bau, Hendrik
--
hendrik42.twoday.net

Claudia-RV
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Herstellung von Mutterboden

Beitrag von Claudia-RV » Di Apr 17, 2007 15:43

HAllo Hendrik,

danke für Deine Antwort!

Der Gedanbke hinter meiner Frage war folgender: wenn ich jetzt z.B. Gründüngung oder sowas aussähe, dann müsste doch eigentlich Mutterboden entstehen - oder reicht dazu die Zeit (ca 6 Monate) nicht aus?

Der Boden ist eher lehmig. Es stand ein großes Haus drauf, drumrum wuchsen Gras, Hecken, Bäume usw. Das Terrain wurde nach Abriss des Hauses komplett plattgemacht und umgemodelt, d.h. es wurde großflächig terassiert (die Bauordnugn verlangte, dass die 4 Bauplätze, die auf dem Terrain entstanden, einen Niveauunterschied von je 2,50 m haben). Jetzt ist da nur noch nackter, aufgerissener Boden und die fruchtbare obere Schicht existiert nicht mehr.

Deinen Rat btr. Bodenprobe usw werde ich befolgen! Aber erst, wenn das Haus steht. Die Frage ist, was ich ohne großen Aufwand JETZT schon machen kann,um Mutterboden herzustellen (der beim Bau dann ja, soweit ich gehört habe, an den Rand gebaggert und somit für die spätere Wiederausbringung aufgehoben wird).

Schöne Grüße!
Claudia

Ingo
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Beitrag von Ingo » Mi Apr 18, 2007 06:43

Hallo,

ich kann mir nicht vorstellen, dass innerhalb von 6 Monate soviel Mutterboden entsteht damit den ein Bagger zur Seite schieben kann.

Da muss mindestens eine schicht von 5-10 cm da sein, damit der Mutterboden nicht total "verdreckt" zur Seite geschoben werden kann.

Gruss

Ingo

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