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Kirschen
Dieser Kirschbaum hat wohl einen ziemlich hohen Wasserstand oder er ist nicht veredelt. Mist und Kalk dürften wohl ausreichend sein. Haben Sie schon mal das Grundwasser untersucht? bio-gaertner
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kirschbäume
Sie brauchen wohl Kälte, um zu tragen....... bio-gaertner
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Apfelbaum
Das ist eine alte Geschichte: Alte Äste werden abgeschnitten, verstrichen und das soll alles gut gehen.
Da gibt es eine ganze Reihe von Baumleuten, die eben dies ablehnen. Das soll heissen: alles so lassen, wie es ist. Unter dem Anstrich befinden sich Pilze, die stärker sind als die Baumkräfte. bio-gaertner
Da gibt es eine ganze Reihe von Baumleuten, die eben dies ablehnen. Das soll heissen: alles so lassen, wie es ist. Unter dem Anstrich befinden sich Pilze, die stärker sind als die Baumkräfte. bio-gaertner
Apfelbaum mit Krebs - Behandlung ?
Hallo,
wir haben in unserem (neuen) Garten einen ca. 5 Jahre alten Apfelbaum (Sorte noch unbekannt), der eindeutig Krebs hat. Insgesamt ist er sehr ungepflegt und bedarf eines grundlegenden Schnittes. Über die verschiedenen Schritte habe ich mich hier bereits informiert und bin weitestgehend sicher.
Zwei Fragen bleiben:
1. soll ich die Behandlung des Krebses (hier besonders Rindenrisse) schon jetzt machen oder erst im Herbst mit dem ersten Schnitt?
2. der Baum hat für die Vegetationszeit viel zu kleine Blätter. Ist das eine Folge des Krebses oder weist das auf eine weitere Krankheit hin?
Danke für den einen oder anderen Hinweis.
Grüße
Uli
wir haben in unserem (neuen) Garten einen ca. 5 Jahre alten Apfelbaum (Sorte noch unbekannt), der eindeutig Krebs hat. Insgesamt ist er sehr ungepflegt und bedarf eines grundlegenden Schnittes. Über die verschiedenen Schritte habe ich mich hier bereits informiert und bin weitestgehend sicher.
Zwei Fragen bleiben:
1. soll ich die Behandlung des Krebses (hier besonders Rindenrisse) schon jetzt machen oder erst im Herbst mit dem ersten Schnitt?
2. der Baum hat für die Vegetationszeit viel zu kleine Blätter. Ist das eine Folge des Krebses oder weist das auf eine weitere Krankheit hin?
Danke für den einen oder anderen Hinweis.
Grüße
Uli
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Re: Kirschen
Richtig, der Grundwasserstand liegt bei etwa 2m. Meine kleineren Kirschbäume haben damit allerdings keine Probleme. Vermutlich wird es eine unveredelte Sorte sein. Schade, er ist wirklich schön gewachsen.Bio-Gärtner hat geschrieben:Dieser Kirschbaum hat wohl einen ziemlich hohen Wasserstand oder er ist nicht veredelt. Mist und Kalk dürften wohl ausreichend sein. Haben Sie schon mal das Grundwasser untersucht? bio-gaertner
Ein großes Kompliment übrigens für diese Seite. Ihr Sachverstand beschränkt sich nicht nur aufs Biogärtnern
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Hallo ulrem,
mit der Krebsbehandlung würde ich bis zum Herbst warten. Sonst verliert Dein Baum zuviel Kraft.
Bei der Sache mit den Blättern bin ich mir auch nicht sicher. Meine Apfelbäume haben sortenabhängig auch deutlich unterschiedliche Blattgrößen. Solange sie nicht Buchsbaumblättchen ähneln würde ich nach Schnitt und Düngung erst mal das nächste Jahr abwarten.
mit der Krebsbehandlung würde ich bis zum Herbst warten. Sonst verliert Dein Baum zuviel Kraft.
Bei der Sache mit den Blättern bin ich mir auch nicht sicher. Meine Apfelbäume haben sortenabhängig auch deutlich unterschiedliche Blattgrößen. Solange sie nicht Buchsbaumblättchen ähneln würde ich nach Schnitt und Düngung erst mal das nächste Jahr abwarten.
braune Flecken auf Apfelbaumblättern
Hallo,
wie oben schon steht, bekommt mein Apfelbaum immer mehr braune Flecken auf den Blättern.
Was ist das? Und wie werd ich die Flecken wieder los?
Ich hoffe hier bekomme ich Hilfe
*iris*
wie oben schon steht, bekommt mein Apfelbaum immer mehr braune Flecken auf den Blättern.
Was ist das? Und wie werd ich die Flecken wieder los?
Ich hoffe hier bekomme ich Hilfe
*iris*
pflaumenbaum selber pflanzen aus einem Kern??
Hallo!
Ich hoffe, ihr könnt mir einwenig weiterhelfen, denn leider bin ich überhaupt nicht mit einem grünen Daumen bzw dem dazugehörigen Wissen ausgestattet. :o)
Meine kleine Tochter kam auf die Idee, einen Pflaumenbaum aus einem Kern heranzuziehen.
Leider weiß ich überhaupt nicht, ob das so einfach funktioniert. Kann aus dem Kern einer normalen gekauften Pflaume irgendwann ein Bäumchen werden? Sie hat den Kern in Blumenerde getan, auf ein sonniges Plätzchen auf den Balkon gestellt und gießt ihren Topf jetzt fleißig.
Ich hoffe natürlich mit ihr, dass das klappt, aber sicher bin ich mir nicht.
Ich wäre Euch über sämtliche Infos und Tipps dankbar!
Vielen Dank im Voraus!
Eure Katrin ;)
Ich hoffe, ihr könnt mir einwenig weiterhelfen, denn leider bin ich überhaupt nicht mit einem grünen Daumen bzw dem dazugehörigen Wissen ausgestattet. :o)
Meine kleine Tochter kam auf die Idee, einen Pflaumenbaum aus einem Kern heranzuziehen.
Leider weiß ich überhaupt nicht, ob das so einfach funktioniert. Kann aus dem Kern einer normalen gekauften Pflaume irgendwann ein Bäumchen werden? Sie hat den Kern in Blumenerde getan, auf ein sonniges Plätzchen auf den Balkon gestellt und gießt ihren Topf jetzt fleißig.
Ich hoffe natürlich mit ihr, dass das klappt, aber sicher bin ich mir nicht.
Ich wäre Euch über sämtliche Infos und Tipps dankbar!
Vielen Dank im Voraus!
Eure Katrin ;)
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Pflaumenkern
Die Hoffnung ist sehr schwach, z.B. wäre eine Ontario-Pflaume geeignet. Aber die grosse Masse an Pflaumen gibt keinen guten Start. Sie müsste veredelt werden. bio-gärtner
Re: pflaumenbaum selber pflanzen aus einem Kern??
[quote="katrin"]Hallo!
Hallo Katrin,
Pflaumen sind Frostkeimer, wenn Du den Winter nicht abwarten willst, kannst den Stein zwei Wochen in den Tiefkühler legen.
Gruss
Fritz
Hallo Katrin,
Pflaumen sind Frostkeimer, wenn Du den Winter nicht abwarten willst, kannst den Stein zwei Wochen in den Tiefkühler legen.
Gruss
Fritz
Wer immer lernt lebt länger und besser
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Äpfel
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bio-gärtner
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Von einem Tag auf den anderen braune Stellen an den Blättern
Hallo,
als ich heute nach zwei Tagen wieder meine Weinreben besuchte, war ich regelrecht schockiert, weil alle drei Reben braune Stellen an den Blättern aufwiesen, wo zwei Tage zuvor noch saftiges grün war.
Ich habe mehrere mögliche Ursachen, und kann mich nicht entscheiden:
Ich hatte die letzten Wochen das eine oder andere mal EINE Blattlaus an den Reben entdeckt, welche ich immer mit der Hand entfernte. Da ich die Reben neu hatte, wollte ich einfach vorbeugen, und habe daher vor 4 Tagen die Blätter mit Spüliwasser / Seifenlauge eingesprüht. Zum anderen habe ich vor zwei Tagen eine weitere Rebe dazugepflanzt, und dabei den auch den Boden der alten Reben nochmals mitgedüngt. Meiner Meinung nach kämen folgende Ursachen für die braunen Stellen in Betracht:
(1) Das Spüli verbleibt ja nach dem sprühen auf den Blättern. Die Blätter haben sowohl von unten als auch oben (es tropft eben runter) Spüli bekommen. Könnte es in die Blätter gezogen sein, oder durch Sonnenlicht vielleicht wie eine Lupe gewirkt haben? Ich habe allerdings abends gesprüht, und glaube nicht dass die der Grund ist.
(2) Vielleicht habe ich es mit dem Spühli zu gut gemeint, und zuviel / zu konzentriert gesprüht. Beim Bewässern ist hat sich das Spüli auf den Blättern gelöst und ist vielleicht in Bodenreich (lockerer Boden) gesickert, und wurde dort von den Wurzeln in die Rebe aufgenommen?
(3) Durch das setzen der vierten Rebe, hatte ich etwas Dünger in der Hand, und spontan die Idee auch den anderen Reben etwas gutes tun zu wollen. Sind die Reben überdüngt?
Ich wäre dankbar, wenn jemand mir helfen könnte, da mir viel an den Reben liegt. Ich habe sie das erste Jahr, und will sie unter keine Umständen verlieren. Die braunen Stellen sind sehr trocken, fast wie verbrannt, und gerade junge noch kleine Blätter wurden fast schwarz, es sind allerdings nicht alle Blätter betroffen.
Die trockenen Blätter, die wie verbrannt aussehen, könnten auf Überdüngung hindeuten, aber nach meinem Wissen 'verbrennen' die Blätter der Pflanze dann von außen zur Mitte hin, was bei mir ja nicht der Fall ist. Gegen die Aufnahme der Seifenlauge über die Wurzeln spricht dann allerdings wieder, dass nicht alle Blätter betroffen sind. Ich bin also völlig ratlos.
Gruß Markus
Anbei ein Bild einiger Blätter:

als ich heute nach zwei Tagen wieder meine Weinreben besuchte, war ich regelrecht schockiert, weil alle drei Reben braune Stellen an den Blättern aufwiesen, wo zwei Tage zuvor noch saftiges grün war.
Ich habe mehrere mögliche Ursachen, und kann mich nicht entscheiden:
Ich hatte die letzten Wochen das eine oder andere mal EINE Blattlaus an den Reben entdeckt, welche ich immer mit der Hand entfernte. Da ich die Reben neu hatte, wollte ich einfach vorbeugen, und habe daher vor 4 Tagen die Blätter mit Spüliwasser / Seifenlauge eingesprüht. Zum anderen habe ich vor zwei Tagen eine weitere Rebe dazugepflanzt, und dabei den auch den Boden der alten Reben nochmals mitgedüngt. Meiner Meinung nach kämen folgende Ursachen für die braunen Stellen in Betracht:
(1) Das Spüli verbleibt ja nach dem sprühen auf den Blättern. Die Blätter haben sowohl von unten als auch oben (es tropft eben runter) Spüli bekommen. Könnte es in die Blätter gezogen sein, oder durch Sonnenlicht vielleicht wie eine Lupe gewirkt haben? Ich habe allerdings abends gesprüht, und glaube nicht dass die der Grund ist.
(2) Vielleicht habe ich es mit dem Spühli zu gut gemeint, und zuviel / zu konzentriert gesprüht. Beim Bewässern ist hat sich das Spüli auf den Blättern gelöst und ist vielleicht in Bodenreich (lockerer Boden) gesickert, und wurde dort von den Wurzeln in die Rebe aufgenommen?
(3) Durch das setzen der vierten Rebe, hatte ich etwas Dünger in der Hand, und spontan die Idee auch den anderen Reben etwas gutes tun zu wollen. Sind die Reben überdüngt?
Ich wäre dankbar, wenn jemand mir helfen könnte, da mir viel an den Reben liegt. Ich habe sie das erste Jahr, und will sie unter keine Umständen verlieren. Die braunen Stellen sind sehr trocken, fast wie verbrannt, und gerade junge noch kleine Blätter wurden fast schwarz, es sind allerdings nicht alle Blätter betroffen.
Die trockenen Blätter, die wie verbrannt aussehen, könnten auf Überdüngung hindeuten, aber nach meinem Wissen 'verbrennen' die Blätter der Pflanze dann von außen zur Mitte hin, was bei mir ja nicht der Fall ist. Gegen die Aufnahme der Seifenlauge über die Wurzeln spricht dann allerdings wieder, dass nicht alle Blätter betroffen sind. Ich bin also völlig ratlos.
Gruß Markus
Anbei ein Bild einiger Blätter:
