Permakulturgarten Lichtenstein - Schwäbische Alb
- Tscharlie
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Re: Permakulturgarten Lichtenstein - Schwäbische Alb
Oder eben die Plauderecke.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
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Manu
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Re: Permakulturgarten Lichtenstein - Schwäbische Alb
Mal wieder ein Lebenszeichen von mir hier.
Der Sanddorn ist inzwischen leider ganz abgestorben, es lebt höchstens noch einer der Bestäuber. Andere Pflanzen laufen besser, wie die Haselnüsse oder überraschend die Quitten. Sie trugen letztes Jahr genug Früchte für etwa 10 Gläser Quittenmarmelade. Auch der Kernechte vom Vorgebirge trug mehrere Früchte und ich konnte einen wunderbar leckeren Pfirsich vor Ort naschen. Die Äpfel aber lassen noch auf sich warten, genauso wie die Birnen, die am schlechtesten laufen. Tatsächlich trug der Rote Bellefleur Früchte, aber die waren so Schrumpelklein, das sie am Baum hängen blieben. Vielleicht brauchen die Apfelbäume mehr Nährstoffe. Toll läuft aber auch der Opal. Ich konnte letztes Jahr ebenso Opalmarmelade einkochen die herrlich schmeckte, genauso wie die Früchte der Pflaume.
Was gut vor Ort läuft sind Nüsse, egal ob Walnuss oder Haselnuss, sowie Pflaumen und Quitten. Manchmal muss ich die Beete sogar von jungen Walnussbäumen befreien, während die rote Zellernuss bereits aus ihrem Hexennest heraus wächst. Es ist zweifellos ein Walnuss Anbaugebiet. Die Pekannuss läuft auch gut, sie wird immer größer. Eigentlich ist der Sanddorn ja auch eine Nuss, der Kern essbar, aber die wollen hier halt nicht. Die Aronias leben zwar noch, aber werden kaum größer.
Meine Vitamin und Mineralstoff Strategie hat sich inzwischen aber auch verlagert auf, überall leicht zugängliche Wildkräuter. D.h. vor allem Löwenzahn, Giersch und Brennesel. Ich werden mich und den Garten wohl in Zukunft mehr an die Begebenheiten anpassen, d.h. Vitamine spielen jetzt weniger eine Rolle wo doch so gut die Nüsse wachsen.
Inzwischen habe ich auch angefangen Kartoffeln anzubauen, und weitere Beete angelegt. So konnte ich einige Kartoffel letztes ernten und verspeisen und dieses Jahr eigene pflanzen. Da Foren ja irgendwie immer inaktiver werden, habe ich mich entschlossen auch anderswo zu Posten und Substack gefunden. In meiner Signatur könnt ihr den Link zu meinem Kanal finden. In Zukunft werden ich dort auch noch mehr über Permakultur und diesen Garten schreiben. Ganz neu ist mein Erfahrungsbericht aus dem Ökodorf Sieben Linden. Ich hoffe ich war nicht zu kritisch in meinem Erfahrungsbericht, wenn ihr ihn euch mal ansehen möchtet.
Der Sanddorn ist inzwischen leider ganz abgestorben, es lebt höchstens noch einer der Bestäuber. Andere Pflanzen laufen besser, wie die Haselnüsse oder überraschend die Quitten. Sie trugen letztes Jahr genug Früchte für etwa 10 Gläser Quittenmarmelade. Auch der Kernechte vom Vorgebirge trug mehrere Früchte und ich konnte einen wunderbar leckeren Pfirsich vor Ort naschen. Die Äpfel aber lassen noch auf sich warten, genauso wie die Birnen, die am schlechtesten laufen. Tatsächlich trug der Rote Bellefleur Früchte, aber die waren so Schrumpelklein, das sie am Baum hängen blieben. Vielleicht brauchen die Apfelbäume mehr Nährstoffe. Toll läuft aber auch der Opal. Ich konnte letztes Jahr ebenso Opalmarmelade einkochen die herrlich schmeckte, genauso wie die Früchte der Pflaume.
Was gut vor Ort läuft sind Nüsse, egal ob Walnuss oder Haselnuss, sowie Pflaumen und Quitten. Manchmal muss ich die Beete sogar von jungen Walnussbäumen befreien, während die rote Zellernuss bereits aus ihrem Hexennest heraus wächst. Es ist zweifellos ein Walnuss Anbaugebiet. Die Pekannuss läuft auch gut, sie wird immer größer. Eigentlich ist der Sanddorn ja auch eine Nuss, der Kern essbar, aber die wollen hier halt nicht. Die Aronias leben zwar noch, aber werden kaum größer.
Meine Vitamin und Mineralstoff Strategie hat sich inzwischen aber auch verlagert auf, überall leicht zugängliche Wildkräuter. D.h. vor allem Löwenzahn, Giersch und Brennesel. Ich werden mich und den Garten wohl in Zukunft mehr an die Begebenheiten anpassen, d.h. Vitamine spielen jetzt weniger eine Rolle wo doch so gut die Nüsse wachsen.
Inzwischen habe ich auch angefangen Kartoffeln anzubauen, und weitere Beete angelegt. So konnte ich einige Kartoffel letztes ernten und verspeisen und dieses Jahr eigene pflanzen. Da Foren ja irgendwie immer inaktiver werden, habe ich mich entschlossen auch anderswo zu Posten und Substack gefunden. In meiner Signatur könnt ihr den Link zu meinem Kanal finden. In Zukunft werden ich dort auch noch mehr über Permakultur und diesen Garten schreiben. Ganz neu ist mein Erfahrungsbericht aus dem Ökodorf Sieben Linden. Ich hoffe ich war nicht zu kritisch in meinem Erfahrungsbericht, wenn ihr ihn euch mal ansehen möchtet.
Ihr findet mich auch auf Telegram und Substack, dort schreibe ich auch über Gartenthemen sowie anderes.
https://substack.com/@manu343636

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